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    <title>Meldungen der CSU Niederaichbach</title>
    <link>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/</link>
    <description>Meldungen des Ortsverbands Niederaichbach der Christlich-Sozialen Union</description>
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    <category>Weblog</category>
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      <title>Meldungen der CSU Niederaichbach</title>
      <link>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/</link>
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    <item>
 <title><![CDATA[Wahlinformationsveranstaltung]]></title>
 <link>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=58</link>
<description><![CDATA[Am Mittwoch, 16. September 2009, findet im Gasthaus Vis a Vis um 19.30 Uhr eine öffentliche Informationsveranstaltung zur Bundestagswahl am 27. September 2009 statt. Als Gastredner wird Staatsminister a.D.,<br />
Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses im Bayer. Landtag, nach Niederaichbach kommen.]]></description>
 <category>Termine</category>
<comments>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=58</comments>
 <pubDate>Tue, 8 Sep 2009 21:44:32 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Losentscheid für Markus Rauscher]]></title>
 <link>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=48</link>
<description><![CDATA[Da <b><i>Josef Haselbeck</i></b> sowohl als Gemeinderat als auch als Bürgermeister gewählt wurde und er das Bürgermeisteramt weiter ausfüllen wird, fällt sein Sitz im Gemeinderat an den CSU-Nachrückkandidaten mit der höchsten Stimmenzahl. Nachdem <b><i>Markus Rauscher</i></b> und <b><i>Hans Petschko jun.</i></b> bei der Gemeinderatswahl jeweils 655 Stimmen erreicht hatten, musste hier das Los entscheiden. Dabei war das Glück auf Seiten von Markus Rauscher, der somit ebenfalls in den Gemeinderat einzieht. <br />
<br />
Weitere Informationen zum Wahlergebnis haben wir für Sie in der Rubrik <a href="http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?catid=16&amp;blogid=2">Kommunalwahl 2008</a> bereit gestellt.<br />
 <br />
]]></description>
 <category>Berichte</category>
<comments>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=48</comments>
 <pubDate>Sat, 15 Mar 2008 12:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Gemeinde Niederaichbach veröffentlicht Wahlergebnis]]></title>
 <link>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=46</link>
<description><![CDATA[Auf der <a href="http://www.niederaichbach.de/" target=_blank>Hompage</a> der Gemeinde Niederaichbach wurden weitere Informationen zur Gemeinderatswahl veröffentlicht. Zu finden sind diese unter der Rubrik "Gemeinde - Aktuelles".<br />
 <br />
]]></description>
 <category>Berichte</category>
<comments>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=46</comments>
 <pubDate>Fri, 7 Mar 2008 16:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Ergebnis der Kreistagswahl liegt vor]]></title>
 <link>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=45</link>
<description><![CDATA[Die Stimmen für die Wahl zum Kreistag des Landkreis Landshut sind ausgezählt. Unser Bürgermeister und <b>Kreisrat</b> <b><i>Josef Haselbeck</i></b> wird unsere Gemeinde auch zukünftig im Kreistag vertreten. Zusammen mit seinen CSU-Kollegen stellt er die stärkste Fraktion im Kreistag, die 25 Mandatsträger umfasst. Die Junge Liste konnte 3 Sitze im Kreistag erringen. Weitere Informationen zum Wahlergebnis haben wir für Sie in der Rubrik <a href="http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?catid=16&amp;blogid=2">Kommunalwahl 2008</a> bereit gestellt.<br />
 <br />
]]></description>
 <category>Berichte</category>
<comments>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=45</comments>
 <pubDate>Tue, 4 Mar 2008 18:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Niederaichbach hat gewählt]]></title>
 <link>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=44</link>
<description><![CDATA[Am 02.03.2008 fanden die Kommunalwahlen in Bayern statt. Die Bürger von Niederaichbach waren aufgerufen, den Bürgermeister und den Gemeinderat sowie den Landrat und den Kreistag zu wählen. Dabei stellten sich Bürgermeister <b><i>Josef Haselbeck</i></b> und Landrat <b><i>Josef Eppeneder</i></b> erfolgreich zur Wiederwahl. In den Gemeinderat wird die CSU/FWS Niederaichbach zukünftig sechs Mitglieder entsenden können. Die Ergebnisse des Kreistags liegen zurzeit noch nicht vor. Näheres zum Wahlergebnis erfahren Sie in der Rubrik <a href="http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?catid=16&amp;blogid=2">Kommunalwahl 2008</a>.<br />
<br />
Wir bedanken uns für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und gratulieren den frisch gewählten Mandatsträgern.<br />
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]]></description>
 <category>Berichte</category>
<comments>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=44</comments>
 <pubDate>Mon, 3 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Wahlkampfendspurt der CSU/FWS Niederaichbach]]></title>
 <link>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=42</link>
<description><![CDATA[<b>Landrat Josef Eppeneder und Bürgermeister Josef Haselbeck zogen Bilanz</b><br />
Artikel für die LZ, Text/Fotos: J. Harant<br />
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<b>Niederaichbach.</b> Am Montag luden die Kandidaten der gemeinsamen Liste CSU/FWS Niederaichbach zu ihrer Wahlinformationsveranstaltung in die Gaststätte Kirchenwirt ein. CSU-Ortsvorsitzender Herbert Wenk eröffnete und moderierte die Veranstaltung. Im Mittelpunkt stand eine Ansprache von Landrat Josef Eppeneder zur Situation im Landkreis, sowie von Bürgermeister Josef Haselbeck zur Entwicklung der Gemeinde und Arbeit des Gemeinderats der letzten sechs Jahre. Unter den Gästen waren neben Vertreter der weiteren Wahllisten in der Gemeinde auch mehrere Kreistagskandidaten aus benachbarten Gemeinden.Josef Eppeneder betonte zu Beginn seiner Ausführungen, er komme gerne in die Gemeinden, um damit seine Verbundenheit zum Ausdruck zu bringen und die Situation vor Ort kennen zu lernen. Dank sagte er Bürgermeister Haselbeck und dem Gemeinderat, die es in den zurückliegenden Jahren bestens verstanden, die Gemeinde weiter zu entwickeln und an eine Spitzenposition im Landkreis zu bringen. Danke aber auch all jenen die sich zur Wahl stellen, sich einbringen um ihre engere Heimat lebens- und liebenswert zu gestalten. <br />
<br />
Weiter sagte der Landrat, er habe Verständnis, dass Parteien und Gruppierungen im Wahlkampf ihre Ideale darstellen. Dies dürfe aber nach den Wahlen weder in den Gemeinden noch im Kreistag eine Rolle spielen. Die Arbeit in diesen Gremien sollte ausschließlich auf das Wohl der Menschen, die hier wohnen, ausgerichtet sein. In den letzten Jahren wurde dies im Kreistag stets praktiziert, durch gutes Miteinander viel erreicht. Um so befremdender sei es, wenn einzelne Kandidaten noch bis vor wenigen Monaten die gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit und das Erreichte in den höchsten Tönen loben – dann aber plötzlich alles schlecht reden, obwohl sich der Landkreis Landshut mittlerweile unter den ersten 20 Landkreisen etablieren konnte. Diese Erfolgsbilanz lasse sich nicht schlecht reden – die Bürger in den Gemeinden haben dies auch nicht verdient. Anerkennung gebühre vielmehr dem Gemeinschaftswerk aus tüchtigen Betrieben und Handwerkern, Bürgermeistern und Gemeinderäten sowie den vielen Ehrenamtlichen in Vereinen und Organisationen, die täglich dafür sorgen, dass Bürger egal welcher Herkunft oder Alters eine lebenswerte Heimat finden. <br />
<br />
Weiter sagte Eppeneder: Seine vor sechs Jahren fixierten Schwerpunkte gelang es abzuarbeiten. Er bereue seine Entscheidung für dieses Amt nicht, denn die Arbeit mache Freude, man kann gestalten und für den Landkreis etwas bewegen. Als wichtige Eckpunkte seiner Amtszeit nannte er zum Beispiel den Ausbau der Wirtschaftskraft des Landkreises, Schuldenabbau, Schaffung von Rücklagen oder Lösung des Müllproblems. Aber auch gezielte Förderung der Jugend als Basis für unsere Zukunft, wie den berechtigten Anspruch älterer Menschen auf beste, flächendeckende medizinische Versorgung. Pläne zur Optimierung der klinischen Versorgung mit dem Klinikum zu kooperieren werden fortgeführt. Als Beispiele angestrebter Ziele nannte er die Entwicklung des ländlichen Raumes, unbürokratische Schaffung neuer Arbeitsplätze, Erhalt wohnortnaher Schulen und ländlichen Wohnraums oder die alternative Beheizung öffentlicher Gebäude. Anders als von einigen anderen Spitzenkandidaten praktiziert, nahm sich der Landrat auch viel Zeit, Fragen der Zuhörer ausführlich zu beantworten. <br />
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Im Anschluss stellten sich die anwesenden Kreistagskandidaten vor und legten ihre politischen Ziele dar. <br />
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Bürgermeister Josef Haselbeck stellte dann wichtigste Eckdaten der Gemeinde vor, beschrieb in den zurückliegenden Jahren realisierte Projekte und gab einen Überblick über Pläne für die nahe Zukunft. Unter Anderem nannte er dabei die Neugestaltung des Ortskerns zur Verkehrsberuhigung, den Ausbau der Kindergarten-Außenflächen oder Überlegungen öffentliche Gebäude alternativ zu beheizen. Besonders ging das Gemeindeoberhaupt auf die schwierige Situation durch die Schließung des Edekamarktes ein. Dazu erklärte er: Der Gemeinderat habe in zahlreichen Beratungen, gemeinsamen Beschlüssen oder bis hin zu massiven Zugeständnissen gegenüber den Betreibern alles versucht den Markt zu erhalten. Dennoch konnte die Schließung nicht verhindert oder ein geeigneter Nachfolger gefunden werden. Es werde weiter alles getan um eine Lösung zu finden. <br />
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Eine klare Absage erteilte Haselbeck Gerüchten über die Einführung einer Konzessionsabgabe, sie entbehren jeglicher Grundlage. Entschieden von sich wies er auch Mutmaßungen, er würde in den Landtag einziehen. Vielmehr unterstrich Haselbeck seine bereits mehrfach ausdrücklich erklärte Absicht auf jeden Fall weiter als Bürgermeister die Geschicke Niederaichbachs lenken zu wollen und bat dazu um Unterstützung bei der Wahl. <br />
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Es folgte die Vorstellung der CSU/FWS Kandidaten für den Gemeinderat. <br />
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Abschließend sagte Haselbeck: „Gehen sie bitte zur Wahl, denn wer meint, nicht gewählt zu haben, der irrt; er unterstützt damit die Fraktion der Nichtwähler“.<br />
 ]]></description>
 <category>Berichte</category>
<comments>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=42</comments>
 <pubDate>Wed, 27 Feb 2008 21:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[CSU-Ortsverband Niederaichbach organisierte traditionelles Fastenessen]]></title>
 <link>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=41</link>
<description><![CDATA[Artikel für die LZ, Text/Fotos: J. Harant<br />
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<b>Niederaichbach.</b> Im vergangenen Jahr ersann der Wörther Heimatdichter Ludwig Thoma, zusammen mit den CSU-Nachbarverbänden Niederaichbach und Ahrain im Wechsel alljährlich ein gemeinsames Fastenessen zu  rganisieren. Diese Treffen sollten dazu beitagen, einander und die gastgebenden Gemeinden besser kennen zu lernen und viel Zeit zum ungezwungenen Meinungsaustausch zu bieten. Natürlich sollte dabei mit einem schmackhaften Fastenmahl auch der Fastenzeit Rechnung getragen werden.Am Freitag war nun turnusgemäß der CSU-Ortsverband Niederaichbach an der Reihe und lud dazu in die Gaststätte Kirchenwirt ein. Ortsvorsitzender Herbert Wenk begrüßte die Gäste, darunter Bürgermeister Josef Haselbeck, JU-Vorsitzende Petra-Elena Lang, Bürgermeister Daniel Sporer aus Wörth und Ortsvorsitzender Hans Zöller, das Ahrainer Vorstandsmitglied Georg Riedl und Gerzens Bürgermeister Manfred Kaschl, sowie als Ehrengäste Bundeswahlkreis-Vorsitzende Theresia Meier und stellvertretender Landrat Josef Seidl.<br />
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Schlank werden trotz Essen seien die erklärten Erwartungen an das Fastenessen, sagte Herbert Wenk weiter. Dass diese hohen Erwartungen nicht immer erfüllt werden unterstrich er nicht ohne Schmunzeln mit einem Blick auf ein aktuelles Foto des Urvaters dieser Treffen, Ludwig Thoma. Dieser nahm´s eher leicht und erinnerte vielmehr mit einigen Anekdoten an des erste Treffen dieser Art in Wörth. Wenk erklärte weiter, Fasten sei auch gut für Leib und Seele, was die kulinarischen Menüvorschläge von Wirtin Claudia Reissner auch erahnen lassen. Dann war es endlich soweit und das Fastenmenü startete mit einer  Brotsuppe, gefolgt von verschiedenen Maultaschenkreationen.<br />
<br />
Nachdem alle gestärkt waren, stellte Hausherr Josef Haselbeck den Gästen aus den Nachbarorten die wichtigsten Eckdaten der Gemeinde Niederaichbach vor. Dabei unterstrich der Rathauschef die seit Jahren gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wörth am Beispiel Schulverband oder Abwasserzweckverband. Abschließend wünschte er allen trotz der allgemeinen Wahlkampfhektik ein paar angenehme Stunden mit viel Zeit zum gemütlichen Beisammensein, Meinungsaustausch und natürlich zum Genießen der Fastenspeisen.<br />
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]]></description>
 <category>Berichte</category>
<comments>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=41</comments>
 <pubDate>Sun, 17 Feb 2008 20:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Besichtigung der Firma Petschko, Malerbetrieb in Niederaichbach]]></title>
 <link>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=40</link>
<description><![CDATA[<br />
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Am 16. Februar besichtigte eine Gruppe der CSU/JU FWS den Malerbetrieb Petschko in Niederaichbach. Hans Petschko jun führte die Besuchergruppe durch den Betrieb und erläuterte auf anschauliche Weise die einzelnen Arbeitsgebiete der Firma.Gegründet wurde der Betrieb im Jahr 1969 von seinem Vater Hans. Das heutige Geschäftshaus wurde 1973 gebaut und beheimatete die Werkstatt und den Farbenhandel. Da die Firma beständig wuchs, wurde sie 1984 und 1989 durch den Anbau weiterer Gebäude vergrößert.<br />
<br />
In dem mittelständigen Unternehmen wurden von 1973 bis heute insgesamt 30 Lehrlinge ausgebildet, wovon 23 die Prüfung zum Maler und Lackierer mit der Note gut bis sehr gut abgeschlossen haben. Im kaufmännischen Bereich wurden 3 Lehrlinge ausgebildet. Der allererste Auszubildende arbeitet seit nunmehr 36 Jahren in der Firma als Maler. <br />
<br />
Die Brüder Hans und Peter haben den Betrieb im Jahr 2001 vom Vater übernommen und führen ihn seitdem gemeinsam. Das Unternehmen führt Malerarbeiten im Innen- und Außenbereich aus, ebenso Betonsanierungen. Seit nunmehr 30 Jahren arbeitet die Firma Petschko für die ansässigen Kernkraftwerke. Zurzeit sind 9 Maler dauerhaft im Werk beschäftigt. <br />
<br />
Ein Spezialgebiet ist die Restauration von Kirchen. Unter anderem werden in der eigens dafür eingerichteten Kirchenmalerwerkstatt von Spezialisten alte Heiligenfiguren restauriert. Sie werden gereinigt, gekittet, je nach Bedarf werden Schadstellen retuschiert und die ganze Figur wird aufgearbeitet.<br />
<br />
Insgesamt sind in der Firma Petschko 35 Fachkräfte im handwerklichen Bereich und 3 im Büro beschäftigt. 30 % der Mitarbeiter sind Bürger aus Niederaichbach, 50 % kommen aus den Nachbargemeinden und 20 % sind im weiteren Bereich Landshut oder Dingolfing wohnhaft. <br />
<br />
Die Firmeninhaber und die Belegschaft freuen sich schon heute darauf im Jahr 2009 das 40-jährige Betriebsjubiläum feiern zu können.<br />
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]]></description>
 <category>Berichte</category>
<comments>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=40</comments>
 <pubDate>Sun, 17 Feb 2008 18:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Listenkandidaten der CSU/FWS Niederaichbach informierten]]></title>
 <link>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=39</link>
<description><![CDATA[Artikel für die LZ, Text: J. Harant<br />
<br />
<b>Wolfsbach.</b> Am Freitag veranstalteten die Kandidaten der gemeinsamen Liste CSU/FWS (Freie Wählerschaft) Niederaichbach in der Gaststätte Frauendorfer eine Informationsveranstaltung zu den anstehenden Kommunal- und Kreistagswahlen. CSU-Ortsvorsitzender Herbert Wenk begrüßte die Zuhörer, darunter auch eine Reihe jüngerer Mitbürger.Bürgermeister und Kreisrat Josef Haselbeck hielt dann eine Rückschau auf die Entwicklungen in der Gemeinde in den letzten sechs Jahren und stellte geplante Projekte vor. So konnten als solide Basis für die Zukunft konsequent Schulden abgebaut und die Pro-Kopf-Verschuldung auf 103 Euro gesenkt werden. Trotz hoher Investitionen gelang es zudem solide Rücklagen zu bilden und die Zahl der Arbeitsplätze auf rund 400 zu steigern. Weiter ging Haselbeck auf die Kindergartensituation und Änderungen der Betreuungszeiten ein. Nach Fertigstellung des Sportparks wird die geplante Erweiterung der Außenanlagen realisiert, sowie die Neugestaltung des Ortszentrums in Angriff genommen.<br />
Im Ortsteil Wolfsbach konnte der Kanalbau abgeschlossen und eine Anbindung des Radwegs Isarradwegnetz nach Niederaichbach geschaffen werden. Weiter beschrieb Haselbeck den Unterhalt der Gemeinde- und Feldstraßen, die Erneuerung der durch Wolfsbach führenden Kreisstraße; mitfinanziert durch die Gemeinde. Als aktuelle anstehende Projekte nannte er den Hochwasserschutz im Wolfsbachtal, den Ausbau der Regenrückhaltesysteme im Zuge der anstehenden Flurbereinigung, sowie die geplante Erneuerung der Spielgeräte am Spielplatz.<br />
Auch aus dem Landkreis zog Josef Haselbeck eine positive Bilanz. Wenn auch die Einwohnerzahl derzeit bei 148.000 stagniert, konnte sich der Landkreis Landshut im deutschlandweiten Vergleich unter den 20 besten etablieren. Eine Arbeitslosenquote von 2,7 %, eine Pro-Kopf-Verschuldung von lediglich 113 Euro, ein in gutem Zustand befindliches 500 Kilometer langes Straßennetz, sowie 65 Kilometer Radwege sprechen für sich. Daneben konnten Schulden massiv abgebaut, trotz hoher Investitionen solide Rücklagen geschaffen und die Kreisumlage nachhaltig gesenkt werden, was den Gemeinden mehr finanziellen Spielraum gibt. Stark angestiegen sind jedoch die Sozialausgaben, insbesondere für Jugendbetreuung. Weiter beschrieb Haselbeck die Situationen an den Berufs- und weiterführenden Schulen, wo hohe Investitionen absehbar sind. Ein Beispiel erfolgreicher Landkreispolitik ist auch die klinische Versorgung im Landkreis; sie garantiert wohnortnah medizinische Versorgung auf höchstem Niveau. <br />
Im Anschluss stellten sich die Kandidaten der gemeinsamen Liste CSU/FWS persönlich vor. Zum Abschluss der Versammlung erläuterte Vorsitzender Herbert Wenk die einzelnen Stimmzettel, die mögliche Aufteilung der Stimmen und deren jeweilige Gewichtung, sowie die Möglichkeit der Briefwahl. Alle Anwesenden rief er auf ihr Stimmrecht wahrzunehmen und damit am Wahltag den Kandidaten ihres Vertrauens zu unterstützen. <br />
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]]></description>
 <category>Berichte</category>
<comments>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=39</comments>
 <pubDate>Thu, 14 Feb 2008 18:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[CSU/FWS Kandidaten eröffneten heiße Wahlkampfphase]]></title>
 <link>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=38</link>
<description><![CDATA[<b>Bürgermeister und Kreisrat Josef Haselbeck sprach zum Wahlkampfauftakt</b><br />
Artikel der LZ vom 07.02.2008, Text/Foto: J. Harant<br />
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<b>Niederaichbach.</b> Am Mittwoch eröffnete der CSU Ortsverband Niederaichbach mit einer Wahlkampfauftaktveranstaltung im Gasthof Scheugenpflug die heiße Phase zur Gemeinde- Kreistags- und Bürgermeisterwahl am 2. März 2008. Mit dabei auch die Kandidaten der Freien Wählerschaft (FWS), die mit den CSU-Kandidaten auf einer gemeinsamen Liste für den Gemeinderat antreten. Ortsvorsitzender Herbert Wenk eröffnete und moderierte die Versammlung.Bürgermeister und Kreisrat Josef Haselbeck hielt dann eine Rückschau auf die Entwicklungen in der Gemeinde in den zurückliegenden sechs Jahren und stellte geplante Projekte vor. So zählt die Gemeinde derzeit 3826 Einwohner, wuchs im Jahresdurchschnitt um 50 Bürger. Dank solider und vorausschauender Politik, sowie durch konsequenten Schuldenabbau konnte die Pro-Kopf-Verschuldung auf 103 Euro gesenkt werden (Im Bayerdurchschnitt sind es 270 Euro) und gleichzeitig trotz hoher Investitionen noch solide Rücklagen gebildet werden. Daneben konnte auch die Zahl der Arbeitsplätze auf rund 400 gesteigert werden, was in der Summe beste Voraussetzungen für eine gesicherte Zukunft bedeutet. Weiter beschrieb Haselbeck die Kindergartensituation, Änderungen bei den Betreuungszeiten, geplante Erweiterungen im Außenbereich, sowie die Einrichtung eines Waldkindergartens. Durch hohe Investitionen an der Grund- und Hauptschule wurde auch alles dafür getan, den Schulstandort zu erhalten. Obwohl vier Gemeinden in einem Schulverband zusammengeschlossen sind, führe der allgemeine Geburtenrückgang und die Tatsache dass rund 70 % der Schüle zu weiterführenden Schulen abwandern dazu, dass nur eine 8. Klasse erhalten blieb. Weitere Punkte waren die Erweiterung des Mehrzweckgebäudes für Fahrzeuge des MHD und Bauhof, Erweiterung der Friedhöfe Nieder- und Oberaichbach, des Industriegebiets, Ansiedlung neuer Gewerbebetriebe – damit auch weitere Arbeitsplätze, verschiedene Grunderwerbe, Neubaugebiete, Bau des Sportzentrums, Optimierung des Kanalsystems und des Straßen- und Gehwegnetzes, geplante Radwege zum Gewerbegebiets, Ausstattung der Feuerwehren oder Umgestaltungen im Ortskern – u. A.  zur Verkehrsberuhigung oder die Planungen für eine Anlage für betreutes Wohnen und Überlegungen zu alternativen Heizsystemen für öffentliche Gebäude. Als äußerst unbefriedigend bezeichnete Haselbeck die Schließung des Edekamarktes. Hier versuchte die Gemeinde bereits im Vorfeld durch Ankauf des Marktes seinen Erhalt zu sichern, was jedoch nicht gelang. Bis dato konnte jedoch trotz intensiver Bemühungen noch kein neuer Pächter gefunden werden. Die Gemeinde werde deshalb weiter alles dafür tun, hier eine dauerhafte Lösung herbeizuführen. <br />
Die CSU-Gemeinderäte haben sich in der Vergangenheit als gutes Team für die Geschicke der Gemeinde bewiesen. Deshalb bitte er auch beim Urnengang am 2. März um die Unterstützung der Wählerschaft um den eingeschlagenen positiven Weg der Gemeinde Niederaichbach fortführen zu können. Dies gelte selbstverständlich auch für den Kreistag.<br />
Auch aus dem Kreistag konnte Josef Haselbeck eine positive Bilanz zeihen: So konnte sich der Landkreis Landshut im Vergleich der 440 deutschen Landkreise unter den 20 besten etablieren. Eine Arbeitslosenquote von 2,7 %, eine Pro-Kopf-Verschuldung von nur 113 Euro, ein in sehr gutem Zustand befindliches 500 Kilometer langes Straßennetz, sowie 65 Kilometer Radwege sprechen für sich. Schulden wurden in den letzten Jahren massiv abgebaut und trotz hoher Investitionen solide Rücklagen geschaffen. Zudem konnte die Kreisumlage nachhaltig gesenkt werden was den Gemeinde zu mehr finanziellen Spielräumen verhalf. Um rund 50 % gestiegen seien hingegen in den letzten fünf Jahren die Sozialausgaben. Besonders in die Jugendbetreuung wurde viel investiert, um den allseits bekannten Problematiken der Jugend im Landkreis Landshut wirkungsvoll begegnen zu können. Weiter beschrieb Haselbeck die Situationen an den weiterführenden und berufsbildenden Schulen oder der Schwesternschule in Vilsbiburg ,wo in naher Zukunft hohe Investitionen absehbar sind. Als weiteres Beispiel erfolgreicher Landkreispolitik nannte Haselbeck abschließend die Klinische Versorgung im Landkreis, die wohnortnah und flächendeckend medizinische Versorgung auf höchstem Niveau garantiert. Bestrebungen auf diesem Gebiet künftig Hand in Hand mit der Stadt zusammenzuarbeiten seien sinnvoll und wirtschaftlich, jedoch derzeit schwierig zu realisieren. <br />
Im Anschluss stellten sich die Kandidaten der gemeinsamen Liste CSU/FWS persönlich vor. Zum Abschluss der Versammlung erläuterte Vorsitzender Herbert Wenk eingehend die einzelnen Stimmzettel, sowie die verschiedenen Abstimmungsmöglichkeiten und die jeweilige Gewichtung der Stimmen. Auch wies er auf die Möglichkeit der Briefwahl hin. Alle Anwesenden rief er dazu auf ihr Stimmrecht wahrzunehmen und damit am Wahltag den Kandidaten ihres Vertrauens zu unterstützen.<br />
 <br />
]]></description>
 <category>Berichte</category>
<comments>http://www.csu-niederaichbach.de/cms/index.php?itemid=38</comments>
 <pubDate>Thu, 7 Feb 2008 08:00:00 +0100</pubDate>
</item>
  </channel>
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